Photovoltaik
Erzeugung erfassen und verfügbare Solarleistung möglichst sinnvoll im Gebäude einsetzen.
Wir betrachten nicht nur einzelne Geräte. Wir verbinden Photovoltaik, Batteriespeicher, Wärmepumpe, Klimaanlage und Ladeinfrastruktur zu einem technisch abgestimmten Gesamtsystem – herstellerübergreifend und passend zum Gebäude.
Photovoltaik erzeugt Energie, der Speicher puffert Überschüsse, Wärmepumpe und Klima benötigen Strom und das Elektrofahrzeug kann große Leistungen aufnehmen. Erst die gemeinsame Betrachtung entscheidet, wie diese Komponenten sinnvoll zusammenspielen.
Erzeugung erfassen und verfügbare Solarleistung möglichst sinnvoll im Gebäude einsetzen.
Speicherstrategie auf Eigenverbrauch, Lasten, Tarife und weitere Verbraucher abstimmen.
Wärmepumpe und Klimaanlage dort einbinden, wo Regelung und Schnittstellen dies sinnvoll ermöglichen.
PV-Überschussladen, Lastmanagement und verfügbare Anschlussleistung gemeinsam berücksichtigen.
Bei Photovoltaikanlagen können abhängig von Alter, Leistung, Messkonzept und technischer Ausstattung unterschiedliche Anforderungen an Einspeisung und Steuerbarkeit bestehen. Deshalb ist eine intelligente Eigenverbrauchsstrategie sowohl bei neuen als auch bei bestehenden Anlagen sinnvoll.
Statt starre Einzelwerte in den Mittelpunkt zu stellen, betrachten wir die tatsächlichen Energieflüsse: Welche Energie steht zur Verfügung, welche Verbraucher können sinnvoll verschoben werden und welche technischen Grenzen bestehen?
Wir berücksichtigen bei der Optimierung auch Anforderungen an Einspeisemanagement, Steuerbarkeit und Messsysteme. Bei Bestandsanlagen prüfen wir, welche vorhandene Technik weiter genutzt und welche Steuerung sinnvoll ergänzt werden kann.
Wärmepumpen, Klimaanlagen, nichtöffentliche Ladeeinrichtungen und Batteriespeicher können – abhängig von Leistung und Ausführung – Anforderungen an die netzseitige Steuerbarkeit unterliegen. Die PV-Erzeugung selbst betrachten wir davon getrennt.
Ein gutes Energiemanagement berücksichtigt beide Seiten: die Erzeugung im Gebäude und die netzseitigen Anforderungen an größere Verbraucher.
Bei größeren Anlagen oder mehreren leistungsstarken Verbrauchern sollte vor der Planung geklärt werden, welche Lasten im Gebäude tatsächlich auftreten und welche Reserven am Hausanschluss vorhanden sind.
Gerade bei Ladeparks, Wärmepumpen, Klimaanlagen und gewerblichen Anlagen können Lastgang- und Langzeitmessungen eine belastbare Grundlage schaffen.

In der Praxis stammen PV, Speicher, Wärmepumpe, Wallbox und Gebäudeautomation häufig von verschiedenen Herstellern. Wir prüfen, welche Komponenten technisch miteinander kommunizieren können und welche Lösung für das jeweilige Projekt sinnvoll ist.
Kommunikationswege, Messwerte, Kontakte, APIs oder Protokolle werden soweit verfügbar in die Planung einbezogen.
Funktionierende Technik wird nicht automatisch ersetzt. Wir prüfen zuerst, ob eine sinnvolle Integration oder Ergänzung möglich ist.
Die Auswahl orientiert sich an Funktion, Zuverlässigkeit, Servicefähigkeit, Erweiterbarkeit und Wirtschaftlichkeit.
KNX, LCN, Shelly und weitere Systeme können je nach Projekt zusätzliche Mess- und Steueraufgaben übernehmen.
Viele Gebäude wurden nicht in einem Schritt elektrifiziert. Erst kam die PV-Anlage, später der Speicher, dann die Wärmepumpe und schließlich das Elektroauto. Genau hier kann eine erneute Systembetrachtung sinnvoll sein.
Wir übernehmen auch Anlagen, die nicht von uns errichtet wurden, und prüfen nach technischer Bestandsaufnahme, welche Optimierungen realistisch sind.
PV, Speicher, Wärmepumpe und Wallbox auf Eigenverbrauch und verfügbare Anschlussleistung abstimmen.
PV, Gebäudeversorgung, mehrere Ladepunkte, Lastmanagement und unterschiedliche Nutzer gemeinsam planen.
PV, Speicher, Fuhrpark, Lastspitzen und technische Verbraucher auf Betrieb und Netzanschluss abstimmen.
Mit einigen technischen Angaben können wir besser einschätzen, wo eine Optimierung oder Systemintegration sinnvoll sein könnte.
Standort Roetgen. Für größere und technisch anspruchsvolle Projekte sind projektabhängig auch weitere Anfahrten möglich.
Vogelsangstraße 23a · 52159 Roetgen
Tel. 02471 921904
mail@elektrotechnik-schlenter.de
Je nach Wechselrichter und vorhandener FRE-/Rundsteuertechnik wird bei älteren Anlagen nicht nur die Netzeinspeisung, sondern die Ausgangsleistung des Wechselrichters reduziert. Dadurch kann auch die direkte Eigennutzung eingeschränkt werden. Wir prüfen deshalb zunächst die tatsächliche Regelungsart. Falls die vorhandene Technik keine geeignete eigenverbrauchsorientierte Lösung zulässt, kann eine Modernisierung des Regelungskonzepts oder im Einzelfall ein Wechselrichtertausch sinnvoll sein.
Fachartikel zur PV-Abregelung →