Bestandsaufnahme
Wir erfassen Anlage, Zustand, Dokumentation, bekannte Fehler und vorhandene Schnittstellen als Grundlage für das weitere Vorgehen.
Wir übernehmen nach technischer Prüfung Wärmepumpen, Klimaanlagen, Photovoltaik, Batteriespeicher, Elektromobilität und Elektroanlagen anderer Errichter – von der einmaligen Bestandsaufnahme bis zur regelmäßigen Betreuung.
Viele Anlagen benötigen nach einigen Jahren einen neuen Servicepartner. Der ursprüngliche Anbieter ist nicht mehr verfügbar, bietet keine Wartung an, reagiert unzuverlässig oder kann bestimmte Arbeiten fachlich nicht selbst abdecken. Genau hier setzen wir an.
Wir erfassen Anlage, Zustand, Dokumentation, bekannte Fehler und vorhandene Schnittstellen als Grundlage für das weitere Vorgehen.
Fehlerdiagnose und Reparatur – soweit technisch sinnvoll und im jeweiligen Fachbereich durchführbar.
Verbrauch, Regelung, Eigenverbrauch, Lastmanagement und Zusammenspiel vorhandener Komponenten werden bei Bedarf neu bewertet.
Gerade bei gekoppelten Energiesystemen ist es hilfreich, wenn nicht für jede Komponente ein anderer Ansprechpartner benötigt wird.
Wartung, Hydraulik, Elektro, Regelung, kältetechnische Arbeiten, Fehlerdiagnose und Optimierung.
Zum Wärmepumpenbereich →Wartung, Reinigung, Funktionskontrolle, Kältekreis, Fehlerdiagnose und Reparatur.
Zur Klimatechnik →Anlagenprüfung, Ertrags-/Betriebsanalyse, Speicher, Monitoring, Kommunikation und Eigenverbrauchsoptimierung.
Zu PV & Speicher →Wallbox, Ladepark, Lastmanagement, Backend, Kommunikation, Payment und Anlagenübernahme.
Zur Elektromobilität →Prüfung, Fehlersuche, Netzanalyse, Verbrauchs- und Lastgangmessung sowie Instandsetzung.
Zur Elektrotechnik →Zusammenspiel von PV, Speicher, Wärmepumpe und Elektromobilität prüfen und optimieren.
Mehr erfahren →Wir prüfen bestehende Anlagen unabhängig davon, wer sie installiert hat. Vor einer regelmäßigen Betreuung erfolgt eine technische Bestandsaufnahme, damit Zustand, Dokumentation und mögliche Risiken bekannt sind.
Das ist besonders interessant, wenn ein Anbieter nicht mehr existiert, keinen eigenen Wartungsbereich aufgebaut hat oder für einzelne Arbeiten weitere Fachbetriebe hinzuziehen müsste.
Bei gewerblicher Elektromobilität, PV-Anlagen, Wärmepumpen, Klimaanlagen und technischen Elektroanlagen kann aus einer einzelnen Störung schnell ein Betriebsproblem werden. Regelmäßige Prüfung und dokumentierte Betreuung schaffen eine bessere Grundlage für planbaren Betrieb.

Viele Gebäude verändern sich nach der ersten Installation: PV kommt hinzu, ein Speicher wird nachgerüstet, das Elektroauto lädt zuhause oder eine Wärmepumpe ersetzt die alte Heizung. Dann lohnt es sich, das Gesamtsystem erneut zu betrachten.
Hersteller, Typenschild, Baujahr, Fehlercode und vorhandene Unterlagen helfen uns, eine Serviceanfrage schneller einzuordnen. Fotos und Dokumente können im späteren Live-Formular direkt mitgesendet werden.
Das Formular ist für Wartung, Störung, Anlagenübernahme und Optimierung vorbereitet. Ihre Angaben und ausgewählten Unterlagen werden über das Kontaktformular direkt an Elektrotechnik Schlenter übermittelt.
Von Roetgen aus betreuen wir das nähere Umfeld und übernehmen bei größeren oder technisch anspruchsvollen Projekten auch Einsätze in größerer Entfernung.
Vogelsangstraße 23a · 52159 Roetgen
Tel. 02471 921904
mail@elektrotechnik-schlenter.de
Vom Standort Roetgen betreuen wir im Raum Aachen und der Eifel unter anderem Wärmepumpen, Klimaanlagen, PV-Anlagen, Speicher sowie gewerbliche Elektromobilität – auch wenn die Anlage von einem anderen Errichter stammt.
Für ältere Steuerungen, Heizungsregelungen, Maschinen und elektronische Baugruppen bieten wir weitergehende Fehlerdiagnose bis auf Baugruppen- und – soweit sinnvoll – Bauteilebene.
Wir ermitteln die erforderlichen Volumenströme, stimmen Heizflächen, Ventile, Pumpeneinstellung und Heizkurve aufeinander ab und dokumentieren die Einstellungen. Bei Wärmepumpen hilft das, unnötig hohe Systemtemperaturen zu vermeiden und die Wärme gleichmäßig zu verteilen.
Bei geförderten Heizungsmaßnahmen kann der hydraulische Abgleich Bestandteil der Fördervoraussetzungen sein. Maßgeblich sind die jeweils aktuellen Programmbedingungen.
Fachartikel zum hydraulischen Abgleich →